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Familie Tschuor mit Huutsch

Unser erstes Jahr mit "Huutsch"

"Huutsch", was für ein Name! - Bei diesem Namen stellt sich wohl jeder die grosse sabbernde Bordeaux-Dogge, neben Tom Hanks aus dem gleichnamigen Film "Starsky und Huutsch" vor. Wer kommt dabei schon auf die Idee, dass es sich in unserem Fall um einen ca. 4kg schweren, (pardon, leichten) wuscheligen, kleinen aber mutigen und stolzen Havaneser-Rüden handelt? Ausser der Fellfarbe hat er aber nicht viel gemeinsam mit der Optik seines Namensvetters.

Aber ganz von vorne: Bevor Huutsch in unser Leben trat, lebte unsere 5-köpfige Familie mit einer schwarzen Labrador-Hündin zusammen. Nachdem sie uns mit 14 Jahren für immer verlassen hatte, war erst einmal eine Hundepause angesagt. - Nach knapp einem Jahr ging es einfach nicht mehr ohne Hund, denn, so sagte schon Heinz Rühmann: "Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht."

Unser neues Familienmitglied sollte so einige Voraussetzungen erfüllen: er sollte möglichst nicht haaren, ein fröhlicher Spielgefährte sein für die Kinder, verschmust sollte er sein, weich, leicht erziehbar, nicht zu gross und gute Laune versprühen, möglichst wieder eine Hündn. - Ganz schön viel für so einen kleinen Kerl! - Gibt`s nicht? - Wir haben ihn gefunden.

Nach einiger Zeit war klar, dass für uns und unsere familiäre Lebenssituation ein Havaneser der perfekte Partner ist. - Durch Monika und Stefan durften wir als Familie die ersten Eindrücke sammeln wie ein Leben mit Havaneser aussehen kann.

So kam es dann auch dazu, dass wir nervös Baias "Vermählung" entgegenfieberten und überglücklich waren, als wir erfuhren, dass fünf kleine Welpen unterwegs waren. Die ganze Familie wartete Mitte Dezember 2016 sehnlichst auf Monikas Mitteilung ob der Geburt der kleinen Hunde.

Und dann kam der Moment: fünf gesunde Welpen. - Besonders einer fiel uns sofort ins Auge und nachdem wir ihn kennenlernen durften, war schon nach der ersten Begegnung klar, dass er unser gesuchtes 6. Familienmitglied war. - Nein, keine Hündin, aber er passte einfach rein. Am 26.02.2017 zog Huutsch endlich bei uns ein.

Seitdem ist Huutsch oder auch "Huutschli" (so nennen ihn die Kinder) ein festes Familienmitglied. Schnell hat er sich bei uns eingelebt, hat sein Plätzchen im Haus selber ausgesucht und sich in die Familienstruktur eingefügt. Er liebt die Kinder und ihre Freunde, freut sich über Besuch und wilde Ballspiele. Er liebt unseren Garten und lange Spaziergänge im Wald.

"Huutschli" hat schnell unsere Familien- und Alltagsregeln angenommen. So ist er es gewohnt, auch mit uns unterwegs zu sein: Sei es bei Besuchen in der Verwandtschaft, im Büro unserer Tierklinik, an Waldfesten, Vorstandssitzungen, Pflegeheimbesuchen, ja selbst in den Gemeinderatssitzungen ist Huutsch ein gern gesehener "Beisitzer" (natürlich ohne Stimmrecht).

Sind wir früher meist ohne Hund in die Ferien, haben wir seit Huutsch bei uns ist, wenn möglich die Ferien mit Hund geplant. So ist er unterdessen schon ein wenig rum-gekommen: Er liebte das Spielen am Strand von Sylt oder das Herumtollen im tiefen Schnee von Österreich sowie tolle Wanderungen in den Bündner Bergen. Immer mit dabei ist sein Lieblingsspielzeug ein "Häckisack". Weniger toll sind die Ausflüge in die Stadt. Wobei man ehrlich sagen muss, dass das weniger am Hund als am Menschen liegt: So hat Huutsch in Luzern beispielsweise schon einen Lieblingsladen: Nein, kein Tierfutterladen. Einen Bekleidungsladen. Warum? - Nun, er weiss genau, dass er dort immer Leckerlis von der Verkäuferin bekommt. - Seither gehen wir ohne ihn nach Luzern. Man kommt sonst einfach nicht vom Fleck.

Ein Jahr ist seit seinem Einzug bereits vergangen. Es war ein wunderbares Jahr, indem wir als Familie viel gelernt haben. Wir freuen uns auf viele weitere Jahre mit unserem kleinen grossherzigen Kubaner.

Liebe Monika, lieber Stefan, vielen Dank für Eure wunderbare Arbeit als Züchter.

Die sechs Tschuors.

Info

Fast alle Bilder lassen sich mit einem Klick vergrössern.

Der einzige Tag an welchem du bereuen wirst, dass du dir einen Hund angeschafft hast, ist der Tag, an dem er von dir gehen muss.


 

Alle fünf Welpen von Baia sind in die neuen Familien umgezogen.

 

 



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