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Geschichte/Herkunft

Der Havaneser stammt aus Kuba als Abkömmling einer früheren Hunderasse, die als Blanquito de la Habanna, bekannt war.
Der Havaneser belebte die Wohnungen adeliger Kubaner während des 18. und 19. Jahrhunderts.
Die kleinen Havaneser machten Karriere und wurden zum Symbol für Luxus. Diese „Luxusgeschöpfe“ galten auch als Mitbringsel für die Damen der feinen Gesellschaft und als „Türöffner“ für Geschäftsbeziehungen.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde der Havaneser wegen des Wandels von Geschmack, Mode, Interessen und politischen Einflüssen aus den Herrenhäusern verdrängt, jedoch bereitwillig in einfachen Haushalten akzeptiert.
Weil er weiterhin der bevorzugte Hund der kubanischen Familien blieb, wurde er als Schosshund weitergezüchtet.
Inzwischen sind alle Havaneser-Blutlinien in Kuba ausgestorben. Anscheinend konnten jedoch einzelne Hunde aus Kuba herausgeschmuggelt werden, deren Nachkommen in den USA überlebten.
Heute ist der Havaneser auf der ganzen Welt beliebt. Im Unterschied zu den nur weiss gezüchteten Bichons (Malteser, Bologneser, Bichon Frisé) gibt es den Havaneser in vielen verschiedenen Farben.

Info

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Der einzige Tag an welchem du bereuen wirst, dass du dir einen Hund angeschafft hast, ist der Tag, an dem er von dir gehen muss.


 

Baia`s Welpen vom 17.12.2016 sind glücklich in den neuen Familien.

Die nächste Wurfplanung wird wieder Ende 2017 sein.

Unsere Welpenfilmli

Videos 2016/2017

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